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Zen bedeutet, im Dialog zu sein
 mit Bernd Bender vom Akazienzendo Berlin

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19.-20. Apr 2024

„Zen zu praktizieren, bedeutet im Dialog zu sein“ - Ein Workshop-Wochende mit Bernd Bender aus dem Akazienzendo

 

“Alle Dialoge scheinen zusammen zu brechen” lautet die Gegenwartsdiagnose des Zen-Lehrers Bernd Bender. Angesichts zunehmender gesellschaftlicher Radikalisierungs- und Spaltungstendenzen wird der Austausch zwischen sich verhärtenden Konfliktfronten immer schwieriger. 

Die Zen-Praxis stellt einen radikalen Gegenentwurf zu diesen tagespolitischen Entwicklungen dar. Zen zu praktizieren, bedeutet in Dialog zu sein. Mit dem, was uns umgibt. Aktivität ist kein nächster Schritt, sondern ein natürlicher Ausdruck dessen. "Wenn wir die Fähigkeit verlieren, im Dialog zu sein, kann unser Engagement blind werden", meint Bernd Bender.

In einem 1½-tägigen Austauschformat wollen wir gemeinsam erkunden, wie uns die Erfahrung der Verbundenheit aktiv werden lässt und wie (gesellschaftliches-) Engagement und Mitgefühl im Zen ihren Ausdruck finden.   

Das Seminar eignet sich für alle Zen-Interessierten und umfasst Vorträge, Austausch und gemeinsame Meditation. Du brauchst keine Vorerfahrungen.

FR 19. Apr — Austausch 

19:30-21:00 Uhr, 

Ankunft ab 19:00 Uhr

 

keine vorherige Anmeldung notwendig. Plätze sind begrenzt: bitte rechtzeitig kommen, da wir viele Menschen erwarten.


Spendenempfehlung: 10-15 €

Für Zen Lab Mitglieder: 8-12 €

SA 20. Apr — Seminar

9:30 - 17:00 Uhr, Ankunft 9:00 Uhr

Der Austausch am Freitagabend ist im Seminarpreis enthalten. Für Mittagessen und Snacks ist am Seminartag gesorgt.

Spendenempfehlung nach eigenem Ermessen:

40€ | 55€ | 70€

Für Zen Lab Mitglieder ist jeder gewählte Preis

um 5 Euro reduziert.

Falls der finanzielle Aufwand für Dich eine Hürde ist, sprich uns bitte an und wir finden gemeinsam eine Lösung!

Covid: Bitte bei Erkältungssymptomen nicht zum Vortrag und Seminar kommen.

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Über Bernd Bender

Bernd Bender ist spiritueller Leiter des Akazienzendo Berlin und seit 1987 Zen-Übender. Er hat 18 Jahre im San Francisco Zen Center gelebt, wurde dort in der Linie von Shunryu Suzuki („Zen-Geist, Anfänger-Geist") zum Zen-Priester ordiniert und erhielt 2017 Dharma-Übertragung. Er ist damit autorisiert, Zen zu lehren und Menschen, die das wünschen, in dieser Tradition zu ordinieren. Seit 2012 lebt Bernd in Berlin, bietet regelmäßig Zen-Meditation und Kurse an, hält Vorträge, gibt säkulare Meditations- und Achtsamkeitsseminare und begleitet Menschen auf ihrem spirituellen Weg.

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